Bild: Zitronen

Vitamin C-Mangel

Ein Mangel an Vitamin C kann sich auf den gesamten Körper negativ auswirken.
Vor allem kann es zu Schäden des Bindegewebes und Konzentrationsstörungen
kommen. Bei solchen Symptomen sollte auch an die Vitamin C-Versorgung
gedacht werden.

Ein Mangel an Vitamin C kann Folge einer unausgewogenen Ernährung sein. Zwar enthalten viele Zutaten unserer Nahrung Vitamin C, aber durch falsche Auswahl, Lagerung und Zubereitung kann dieser Gehalt bis zum Verzehr stark abnehmen. Auch andere Faktoren kommen infrage. So kann die Aufnahme von Vitamin C im Körper durch bestimmte Erkrankungen beeinträchtigt werden. Auch Krankheiten wie Diabetes mellitus und bestimmte Arzneimittel können die Verwertung von aufgenommenem Vitamin C beeinflussen.

Ein Mangel an Vitamin C kann sich auf den gesamten Körper negativ auswirken. So kann es zu Schäden des Bindegewebes kommen, weil nicht mehr genügend Kollagen hergestellt werden kann. Blutendes Zahnfleisch und kleine rote Flecken unter der Hautoberfläche können die ersten Anzeichen eines Vitamin C-Mangels sein. Die extreme Form, der Skorbut, tritt in den Industrieländern nur noch selten auf.

Veränderungen wie Müdigkeit, depressive Verstimmungen, emotionale Stimmungsschwankungen, Konzentrationsstörungen oder Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses können andere Ursachen haben, jedoch auch Zeichen einer unzureichenden Versorgung mit Vitamin C sein. Deshalb sollte beim Auftreten dieser Symptome immer auch an die Vitamin C-Versorgung gedacht werden.

Bildquelle: © gzorgz - istockphoto.com

Kennen Sie schon die Cetebe®-Produkte?