Hygiene schützt vor Ansteckung

Hygiene schützt vor Ansteckung

Viren: Auch wenn wir sie nicht sehen, sind sie überall und lauern auf vielen Gegenständen, die wir tagtäglich anfassen.

Händewaschen

Jeden Tag kommen wir mit Tausenden von Viren in Kontakt und im Alltag wird oftmals vergessen, dass einige von Ihnen Krankheiten verursachen können. Von der Erkältung, über die Magen-Darm-Grippe bis hin zu einer Influenza (der "echten Grippe"), für alle Formen sind verschiedene Virenarten verantwortlich.

Dabei kann man durch die folgenden Hygienemaßnahmen das Risiko einer Infektion minimieren:

  • Am Wichtigsten: Hände waschen! Unbewusst fasst man sich sehr oft mit den Händen ins Gesicht. Dabei haben Viren leichtes Spiel in die Schleimhäute von Augen, Nase oder Mund zu gelangen und sich von dort aus zu verbreiten. Regelmäßiges Händewaschen, besonders vor dem Zubereiten von Speisen, vor dem Essen, nach dem Toilettengang und wenn man nach Hause kommt, schützt davor. Idealerweise sollte man die Hände zuerst unter fließendes Wasser halten, anschließend 20-30 Sekunden lang mit Seife - besonders zwischen den Fingern - einreiben und die Hände anschließend sorgfältig abspülen und abtrocknen.
  • Beim Husten werden viele Viren in die Luft katapultiert und Sie können Ihre Mitmenschen infizieren. Deshalb sollten Sie auf "hygienisches Husten" achten: Dabei nicht "in die Hand" husten, sondern besser in den Ärmel. So bleiben Ihre Hände sauber und die Viren werden nicht weitergereicht.
  • Beim Auskurieren einer Krankheit zu Hause sollten Sie Ihre Familienmitglieder schützen, indem Sie auf intensiven Körperkontakt wie Umarmen, Küssen etc. verzichten.
  • Einmaltaschentücher sind hygienisch, wenn sie nur einmal benutzt und gleich entsorgt werden. Dies verhindert eine weitere Ausbreitung der Viren.
  • Regelmäßiges Stoßlüften aller Räume verhindert, dass sich Viren "einnisten" können und bringt frische Luft zum besseren Atmen.

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